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Eine professionelle Firmenwebsite kostet 2026 realistisch zwischen 3.000 und 15.000 Euro – je nach Umfang, Strategie und Technik. Baukästen wirken günstig, werden aber bei Wachstum oft teurer als gedacht. Eine performante Next.js Website amortisiert sich über mehr Anfragen, bessere Sichtbarkeit und geringere Wartungskosten.
Wer nach 'Website erstellen lassen Kosten' googelt, bekommt oft nur eine Zahl – ohne Kontext. Dabei setzt sich der Preis aus mehreren Bausteinen zusammen, die unterschiedlich gewichtet werden. Wer diese Blöcke kennt, kann Angebote vergleichen und versteckte Kosten erkennen, bevor der Vertrag unterschrieben ist.
Zielgruppe, Angebot, Nutzenversprechen und Seitenstruktur werden definiert. Ohne diese Basis entsteht oft eine schöne, aber wirkungslose Website.
Visuelles Erscheinungsbild, Typografie, Farben und Benutzerführung. Gutes Design führt Besucher zur Anfrage – nicht nur durch die Seite.
Umsetzung in Code, Performance, Mobile-Optimierung, SEO-Grundstruktur und Anbindung an Formulare, CRM oder Buchungssysteme.
Server, SSL, Backups, Sicherheitsupdates und kleinere inhaltliche Anpassungen. Laufende Kosten werden oft unterschätzt.
Nicht jede Website braucht das gleiche Budget. Ein Handwerker mit lokalem Einzugsgebiet hat andere Anforderungen als ein B2B-Dienstleister mit mehreren Leistungsbereichen. Die folgende Einordnung hilft bei der ersten Budgetplanung – individuelle Angebote können abweichen.
Was Tailorcode kostet
Unsere Next.js Websites starten ab 899 Euro für schlanke Projekte. Der Preis hängt von Seitenumfang, Funktionen und Integrationsbedarf ab. Im Erstgespräch klären wir transparent, was in Ihrem Budget realistisch umsetzbar ist – ohne versteckte Posten.
Wix, Jimdo, Squarespace und ähnliche Tools werben mit niedrigen Monatspreisen. Für den schnellen Start wirkt das verlockend. Doch sobald ein Unternehmen wächst, stoßen Baukästen an Grenzen: begrenzte SEO-Möglichkeiten, langsame Ladezeiten bei vielen Elementen, fehlende Individualisierung und Abhängigkeit von der Plattform.
Ein Baukasten kostet vielleicht 25 Euro im Monat – also 300 Euro im Jahr. Über fünf Jahre sind das 1.500 Euro, ohne dass Sie Eigentum an der technischen Basis haben. Dazu kommt die Zeit, die Sie selbst in Pflege und Workarounds investieren. Und wenn Google Ihre Seite wegen langsamer Performance oder dünner Struktur schlechter rankt, fehlen Ihnen Anfragen – ein Kostenfaktor, der in keiner Preisliste steht.
Viele Angebote setzen voraus, dass Sie alle Texte selbst liefern. Professionelle Texterstellung kostet extra – oft 50–150 Euro pro Seite.
Lizenzfreie Bilder, individuelle Fotos oder Illustrationen sind selten im Basispreis enthalten. Rechnen Sie 200–800 Euro für Bildmaterial ein.
Technisches SEO, Meta-Daten, Sitemap und Search Console Einrichtung werden nicht immer mitgeliefert. Nachrüstung kostet Zeit und Geld.
Generatoren helfen, aber individuelle Anpassungen durch Anwälte oder spezialisierte Dienste können 200–500 Euro kosten.
Wenn niemand erklärt, wie Sie Inhalte pflegen, zahlen Sie später für jede kleine Änderung an die Agentur.
Eine Website ist keine Ausgabe – sie ist ein Vertriebskanal. Wenn Ihre Seite monatlich drei qualifizierte Anfragen bringt und jeder Auftrag im Schnitt 2.000 Euro Umsatz bedeutet, generiert die Website 6.000 Euro pro Monat. Gegenübersteht ein einmaliges Investment von 5.000 bis 10.000 Euro.
Entscheidend ist nicht der niedrigste Preis, sondern die Rendite: Wie schnell lädt die Seite? Wird sie bei Google gefunden? Führt sie Besucher zur Anfrage? Moderne Frameworks wie Next.js liefern hier messbare Vorteile – schnellere Ladezeiten, bessere Core Web Vitals und eine technische Basis, die Suchmaschinen und KI-Systeme zuverlässig auslesen können. Mehr dazu in unserem Artikel zur Sichtbarkeit und SEO.
“Die günstigste Website ist die, die keine Anfragen bringt. Die teuerste ist die, die zweimal gebaut werden muss.”
Fragen Sie nicht nur nach dem Gesamtpreis. Fragen Sie, was konkret enthalten ist: Wie viele Seiten? Wer schreibt die Texte? Welche Technologie wird eingesetzt? Gibt es SEO-Grundlagen? Was kostet Wartung im zweiten Jahr? Ein transparentes Angebot listet Leistungen und begründet den Preis – nicht nur eine Summe auf dem Deckblatt.
Achten Sie auf Referenzen mit messbaren Ergebnissen: Ladezeiten, Ranking-Verbesserungen, gestiegene Anfragen. Schöne Screenshots allein sagen wenig über den Geschäftswert aus. Bei Tailorcode zeigen wir Ihnen gerne, wie unsere Projekte in Performance und Sichtbarkeit abschneiden – und was das für Ihr Budget bedeutet.
Nächster Schritt
Dann lassen Sie uns kurz prüfen, welcher nächste Schritt bei Ihnen am meisten bringt. Konkret, unverbindlich und ohne Verpflichtung.
Oder erst mal Website kostenlos prüfen.
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